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Hat Oma ihre Lieblingskette an?

Kinder gehen sehr oft mit dem Tod eines Menschen in ihrem Umfeld sehr viel unbeschwerter um als Erwachsene. Das heißt nicht, dass sie weniger oder gar nicht trauern - ganz im Gegenteil. Es ist wichtig, ihnen den Tod zu erklären, als etwas, das passiert jedem irgendwann. Und auch was mit dem Menschen, der gestorben ist, nun passiert. Kinder haben dann häufig einen Impuls, der a uch uns Erwachsenen gut tun kann: Sie möchten, dass der Mensch von dem sie sich verabschieden müssen, die Oma, der Opa, vielleicht gar ein Elternteil oder Geschwisterchen, etwas Vertrautes auf die letzte Reise mitnimmt. Das ist beinahe schon ein Urinstinkt. Denn auch in uralten Jenseitsvorstellungen gehörte es dazu, dass man dem Verstorbenen etwas mit gab, dass er auf der anderen Seite brauchen könnte. Versuchen wir doch etwas von diesem alten Instinkt, dieser kindlichen Unvoreingenommenheit wieder zu gewinnen: Mit der größten Selbstverständlichkeit möchten Kinder dem Opa seinen Kamm mit geben - weil er doch immer so auf seine ordentliche Frisur geachtet hat. Oder fragen ob die geliebte Oma auch im Sarg ihre Lieblingskette trägt, damit sie etwas Schönes bei sich hat, da wo sie jetzt ist. Kinder können andächtig bei der verstorbenen Großmutter sitzen und in der nächsten Minute in wildem Nachlauf um das Sterbebett stürmen. Nutzen Sie die Chance, die sich für Sie daraus ergibt, den Abschied von einem Menschen mit neuen Augen zu sehen - und auch Ihre Möglichkeiten zu erkennen, mit diesem Verlust zu leben.

Gerne helfen wir Ihnen dabei!

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