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Er findet seinen Weg.

Warum das Thema Tod sich nicht verdrängen lässt.

Seit wir auf der Welt sind machen wir unsere Erfahrungen mit dem Abschied nehmen. Schon als kleine Kinder haben wir erlebt, dass ein Haustier stirbt oder die nette Nachbarin eines Tages mit dem Krankenwagen abgeholt wird und nicht wieder nach Hause zurück kommt. Unfälle und Katastrophen ereignen sich jeden Tag. Kaum hat man die Nachrichten angeschaltet, wird von Schiffskatastrophen, Busunglücken, abgestürzten Flugzeugen, Überschwemmungen und Kriegen berichtet. Dabei verlieren jeden Tag Menschen ihr Leben.

Auch haben wir schon Erfahrungen mit Krankheiten gemacht. Vielleicht am eigenen Leib oder bei Anderen miterlebt. Nicht immer nimmt es ein gutes Ende.

Genau genommen lauert der Tod an jeder Straßenecke.

Wenn wir in die Natur schauen, sehen wir einen sich selbst regulierenden Kreislauf aus Werden und Vergehen. Alles hat seinen Sinn. Die Jahreszeiten zeigen uns, dass aus dem scheinbar leblosen tristen Winter bald wieder etwas Neues entstehen wird. Nichts bleibt so wie es war. Die Natur lebt von der Veränderung.

Leben und Tod gehören immer zusammen. Das Eine kann es ohne das Andere nicht geben. Das zu wissen, lässt uns im Leben leichter unseren Weg finden. Sich die eigene Endlichkeit bewusst zu machen heißt auch das Leben wertzuschätzen und den Augenblick zu genießen. Unser Dasein bekommt eine andere Qualität.

Vielleicht versuchen wir etwas genauer hinzuschauen, damit wir die Signale wahrnehmen, die uns zeigen: Alles hat seine Zeit! Alles ist endlich!

 

Wir beraten Sie gerne, sollten Sie ihren Weg noch suchen. Sprechen Sie uns an.

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