Anzeigenserie

Die Gesellschaft hat sich den Tod in den vergangenen Jahrzehnten

Wenn die Worte fehlen.

Warum man nicht immer reden muss.

Haben Sie das auch schon einmal erlebt? Dass Ihnen einfach die Worte fehlten?

Ein guter Freund, Nachbar, Arbeitskollege verunfallt, wird verlassen, oder sein Partner, ein Elternteil oder gar sein Kind stirbt…

Was soll ich denn jetzt nur sagen? Wie kann ich ihm begegnen? Wie kann ich mein Mitgefühl ausdrücken?

Soll ich meine Anteilnahme aus Angst vor Gefühlen auf eine minimale Floskel reduzieren oder gar die Person meiden?

Was würde ich mir wünschen, wenn ich in genau dieser Situation wäre?

Dass man mich wahrnimmt mit meinem Kummer und mir nicht aus dem Weg geht, als hätte ich eine ansteckende Krankheit. Dass man mir ehrlich und aufrichtig begegnet, ganz egal mit welchen Worten. Wenn sie von Herzen kommen, sind sie immer richtig. Und wenn die Worte fehlen, reicht ein Blick der Anteilnahme oder eine stille Umarmung. Das ist schon genug um jemandem zu zeigen „Ich sehe Deinen Schmerz, Du bist nicht allein.“

Zurück

Aktuelle Nachrichten
Was wünschen wir uns, wenn wir uns vorstellen unser..

Gute Wünsche an die Lebenden

Weiterlesen …

Aktuelles
Haben Sie das auch schon einmal erlebt? Dass Ihnen...
Weitere Anzeigen...